Wie steht es um ihr Beziehungssparschwein?

Wie stehen Sie zum Thema Sparen? Hatten Sie auch als Kind eine Spardose, in der sie ihr Taschengeld oder ein paar verdiente Pfennige geworfen gespart haben? Die Spardose ist für viele etwas, das an ein Ziel erinnert, für sie als Kind war es vielleicht ein besonderes Spielzeug, ein neues Fahrrad, die erste Kamera …

Noch ein paar Gedanken zum Sparschwein:

  • aufgrund der Größe dauert es meist länger, bis es voll ist.
  • ich spare um mir einen Wunsch zu erfüllen oder um in der Not etwas zu haben.
  • wenn ich nichts hineinwerfe, dann kann ich auch nichts herausnehmen.

Als Erwachsener bringen wir uns und unsere Arbeit – unser Engagement an unterschiedlichen Stellen ein – in einem Unternehmen, in einer Beziehung oder auch in einem Verein. Auch hier gibt es Ziele und eine Beziehung, die wir zu diesem Ziel aufgebaut haben und hier möchte ich das Beziehungssparschwein ins Spiel bringen!

Exemplarisch geht es um die Beziehung, die eine Führungskraft zu ihren Mitarbeitern aufbaut und pflegt. Egal was ich als Führungskraft in Bezug auf meine Mitarbeiter tue:

  • es schlägt sich auf meinem Beziehungs“konto“, bildlich in dem Beziehungs“sparschwein“ nieder!
  • ich kann höchstens das zurück erwarten, was ich selbst in die Beziehung eingebracht habe!
    Dabei ist es wichtig, auch zu bedenken, dass mein Handeln sowohl auf der Haben- aber auch auf der Soll-Seite niederschlagen kann. Die Balance zwischen Geben und Nehmen ist zu beachten.
  • Die Beziehung zum Mitarbeiter kann wie ein Sparschwein zerbrechen!
    Wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um? Bildlich gesprochen, nehme ich den Hammer um zu ernten?
  • Was passiert wenn die Beziehung gestört oder zerbrochen ist? Das Sparschwein kann man evtl. noch kleben, aber so stabil wie vorher, wird es nie wieder sein.

Lassen Sie uns gemeinsam  diskutieren, Fragen und Antworten dazu finden!
Ich freue mich auch über Ihre Kommentare und Meinungen!

Was wünschen Sie sich als Mitarbeiter oder selbst als Führungskraft von ihren Vorgesetzten? Womit kann man bei Ihnen das Haben Konto füllen? Und was bringt es ins Soll?

Was Mitarbeiterauswahl / Mitarbeiterführung mit der Landwirtschaft und Gärtnerei gemein hat!

Na, haben Sie sie auch schon entdeckt? Sind Sie gar selbst einer?
Sie fahren wieder die fleissigen Landwirte und emsigen Gärtner!

Auch ich war unterwegs und habe mir ein paar Frühlingsblumen, aber auch und Kräutersamen gekauft. Die ersten Sonnenstrahlen locken alle aus ihren Häusern. Die Gärten und Felder werden bearbeitet. In den Läden reihen sich Sämereien an Staudenpflanzen und Gartenzubehör.

Beim Werkeln in meinem Beet kam mir ein Vergleich in den Sinn.
Beim Gärtnern ist doch ähnlich der Mitarbeiterauswahl und -führung.

  • Sie machen sich Gedanken, was / wen sie brauchen / suchen.
    Suchen Sie etwas / jemanden für eine bestimmte Position?
    Welchen besonderen Ertrag und Nutzen wollen Sie aus dieser Stellenbesetzung ziehen?
  • Sie schreiben einen Einkaufszettel / eine Stellenausschreibung und machen sich damit aktiv auf die Suche!
  • Es bietet sich ein vielfältiges Angebot und jetzt ist es an Ihnen, die richtige Auswahl zu treffen. Manche Pflanze und manche Bewerbung scheint tadellos. Bei anderen ist nicht klar, was sich bei der Auswahl ergeben wird.
    Manches Mal geht eine im Laden blühende Pflanze schnell ein. Und kleine Kümmerlinge von denen man es nie erwartet hätte wachsen, werden kräftig und blühen.
  • Bei Pflanzen wirkt es immer so selbstverständlich, dass man sie pflegen muß. Sind sie gesetzt oder frisch gesät, werden sie besonders gut beachtet.
    Nicht jeder Gärtner hat einen grünen Daumen! So ist es auch bei Führungskräften!
    Auch Mitarbeiter bedürfen unserer „Pflege“. Sie benötigen zuerst Klarheit über die Aufgaben und ihre Kompetenzen. Egal wie groß ihr Unternehmen ist, zeigen sie ihren Mitarbeiter was verbessern sollten aber auch was diese gut machen.Echte Kommunikation miteinander fördert ihr Unternehmen!
    Nehmen sie ihre Führungsaufgabe wahr, so wie ein Gärtner seinen Garten pflegt – um über das Jahr hinweg ernten zu können.

Projektplanung, Zeitmanagement,Life Balance und Burn-out

Ja, da stehen sehr populäre Schlagwörter in der Überschrift. Ob sie noch voll im Trend liegen?

Sicher sind sie mehr oder weniger immer in unserem Alltag präsent! Hier ein Beispiel aus meinem Alltag! Hier laufen gerade wieder verschiedene Projekte parallel, neben dem normalen Arbeitsalltag:

  • ein größeres Projekt für einen Kunden will geplant werden, verschiedene Zielgruppen, die auf einen gemeinsamen Nenner im Unternehmen gebracht werden wollen.
  • eine eigene Weiterbildung, auf die ich mich schon sehr freue und die noch effektiver wird, wenn ich mich im Vorfeld intensiv vorbereite.
  • ein spannendes Mediatica Projekt, das sicher bald auf der Homepage (www.mediatica.de) veröffentlicht wird!
  • und eine Aktion für den Internationalen Frauentag an der ich am 17.März teilnehmen werde! (Später einmal mehr dazu)

Für jedes Projekt nutze ich einen kleinen Checkliste.

  1. Was sind meine Ziele?
  2. Wer ist noch dran beteiligt und kann Aufgaben übernehmen?
  3. Was ist dafür zu tun?
  4. Wie soll es konkret gemacht werden?
  5. Wie viel Zeit habe ich dafür zur Verfügung? Bis wann sollte etwas erledigt sein?

Ich liebe mein Outlook, denn dort läuft alles zusammen und wird dann auch immer wieder mit meinem Handy synchronisiert! Früher habe ich mich mit Projektplan-Tools versucht, doch so ist es für mich wirklich praktikabel und kostengünstig noch dazu.

Für die Entspannung, einen Ausgleich zur Arbeit – die Life Balance – zu sorgen, wird bei einem sehr vollen Kalender schon eine kleine Herausforderung! Viele Kunden befürchten ein Burn-out und suchen nach einem Weg aus der Tretmühle um in ihren Alltag Zeit zum Kraft tanken einzubauen.

Ich habe mir angewöhnt, die kleinen Dinge im Alltag bewußt wahrzunehmen, kleine Pausen einzubauen und z.B. meinen  Kaffee in der Sonne vor meinem Büro zu geniessen oder mir die Frühlingsboten ins Zimmer zu holen, wenn es draußen gerade noch so trüb ist.

Wie sorgen Sie dafür, dass ihre Projekte laufen und Sie die gesetzten Ziele erreichen ohne auszubrennen?

Von Störern, guten Gründen, Schwächen und dem eigenen Menschenbild!

Eines meiner Lieblingsthemen in Workshops ist der Umgang mit schwierigen Kunden, Kollegen und Teilnehmern und ernte wenn ich dies erzähle oft ungläubige Blicke und Staunen.

Vor Kurzem ließ ich eine Gruppe nacheinander laut aussprechen, was für sie schwierige Teilnehmer in ihren Teams sind und Stichworte dazu auf Karten schreiben.
Diese wurden auf  dem Boden im Kreis gesammelt und es  wuchs eine Art „Scheiterhaufen“ aus Karten heran! (Wer ist noch nicht in einer Situation mit einem schwierigen Kunden oder Kollegen gescheitert? 🙂 )
Die Karten wurden anschließend auf dem Boden zu Gruppen zusammengelegt.
Was paßt zusammen? Welche Störungen sind ähnlich?
Danach ging es in die Kleingruppenarbeit mit dem Auftrag sowohl den möglichen guten Grund für eine Störung oder schwieriges Verhalten zu finden und Ideen für Lösungsmöglichkeiten für die Situation zu überlegen.

Die Reaktionen auf die Aufgabe nach einem guten Grund für schwieriges Verhalten zu finden, wiederholen sich in den meisten Gruppen: Ungläubiges Staunen! Und da kommen meine Werte, mein Menschenbild und meine Überzeugungen ins Spiel, danach ist allen der Hintergedanke und die Aufgabe klar!

  • Vor vielen Jahren wurde mir ein Satz geschenkt, den ich sehr hilfreich und wertvoll erlebe: Schwächen sind überzogene Stärken! Ein Beispiel: Kollegen, die immer genau bis ins kleinste Detail wissen wollen, wie  eine Aufgabe zu erfüllen ist, können sehr anstrengend sein.
    Allerdings kann genau dies auch ein Zeichen von großer Gewissenhaftigkeit sein und dieser Kollege kann für das Team sehr wertvoll sein, weil er sicher bemerkt, wenn Pläne oder Regeln berücksichtigt werden müssen.
  • Ich habe und lebe ein positives Menschenbild!
    Und hier kommt der Gute Grundfür menschliches Verhalten ins Spiel!Ärgern Sie sich darüber, wenn sich erleben, dass Menschen sich über andere lustig machen? Haben Sie sich je gefragt, ob diese gerade dabei von sich selbst und den eigenen Schwächen ablenken wollen? Machen diese sich nicht oft gerade deshalb lustig, weil ihnen eine Situation selbst besonders peinlich wäre? Welche guten Gründe kann es noch haben? Bestimmt fallen ihnen auch noch welche ein?

Ausgehend davon, dass schwieriges und störendes Verhalten auch einen guten Grund haben kann, lassen sich recht einfach Wege finden, um mit diesen im Alltag mit Kunden und Kollegen umzugehen. Denn dies macht es möglich, die positive Annahme auszusprechen und sich dennoch anderes Verhalten zu „wünschen“.

Wie sind Ihre Erfahrungen zu diesem Thema? Ich freue mich über ihre Kommentare, Erlebnisse und Gedanken!

Mütter und Coaching? Führungskraft Mama!

In den vergangenen Wochen habe ich viele Gespräche mit Müttern geführt, die meinen Flyer zu den Coaching-Gesprächen am Kamin gelesen haben. Das Interesse ist groß!

Viele Fragen wurden gestellt!
Gibt es so ein Angebot überhaupt für Mütter?
Kann ich mir als Mutter Coaching leisten?
Besteht die Möglichkeit allein unter Müttern an Gruppencoaching teilzunehmen?

All diese Frauen haben sich im Beruf und auch in der Selbständigkeit bewährt ! Sie erleben in Ihrer Rolle als Mutter Herausforderungen und wünschen sich Unterstützung, wie Sie ihnen als Führungskraft selbstverständlich zuteil würde.

Ich bin sicher, auch Mütter verdienen Coaching!

Welcher Herausforderung sind Sie als Mutter begegnet, bei der Sie sich besonders Unterstützung gewünscht haben?

Vom Zwiespalt und neuen Wegen

Gerade lese ich den Roman: Das Labyrinth der Träumenden Bücher von Walter Moers. Bereits auf den ersten Seiten bin ich dabei auf einen zum Coaching passenden Abschnitt gestossen, den ich gern hier mit Ihnen teilen möchte!

„Gibt es eigentlich ein Wort für diese Form der Zerrissenheit, die einen ergreift, wenn man im Begriff ist, eine längere Reise anzutreten, es aber noch bleiben lassen könnte?
Der Geist scheint sich dann in zwei Hälften zu spalten:
In eine wagemutige und jugendliche Hirnhälfte, die mutig, neugierig und abenteuerlustig aus den gewohnten Verhältnissen ausbrechen will.
Und in eine risikoscheue, bequeme und gereifte Hälfte, die sich am liebsten ängstlich an die gewohnte Umgebung klammern möchte“.

Diesen Zwiespalt durchleben wir alle im Alltag immer wieder und das ist auch ganz natürlich!

  • Wir möchten Neues wagen!
    Wir freuen uns auf und über die Weiterentwicklung!
  • Gleichzeitig hat das Neue seinen Preis und wir müssen uns fragen:
    Wo werde ich Gewohnheiten ändern müssen und bin ich bereit dies auch zu tun?

Als Unterstützung bei dieser Frage setze ich im Coaching sehr gerne eine Waagschale ein.

In der Waagschale können die Argumente in ihrem Wert und Gewicht, das Für und Wider gewogen werden. Hier können Sie dann klar entscheiden: Was nehme ich mit, behalte es bei oder wovon kann ich mich hier verabschieden.Und bei der Entscheidung für den neuen Weg  wird vorher gewürdigt, was bisher wichtig und wertvoll war!

Probieren Sie es doch auch einmal aus!

Von der Macht der Rituale! Pflegen Sie welche in Ihrem Team?

Vor ein paar Tagen war ich am frühen Abend mit meinem Sohn unterwegs. Plötzlich sagte er lächelnd “ Sag es!“ Etwas irritiert fragte ich, was ich denn sagen soll. Und er zeigte stumm in den Himmel. Am Himmel war wie oft in dieser Jahreszeit das Abendrot zu sehen. Sofort wußte ich, was er meint. Ich selbst habe ein Ritual meiner Mutter übernommen, nämlich in einer solchen Situation zu sagen “ Guck mal, die Engelchen backen Plätzchen!“ Für mich eine liebevolle Kindheitserinnerung – für ihn mittlerweile auch wie es scheint.

Und jetzt will ich über Rituale in der Arbeitswelt schreiben?
Klingt im ersten Moment komisch, oder?

Natürlich verbindet jede/r etwas anderes mit „Ein Ritual (von lateinisch ritualis: „den Ritus betreffend“) ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. “ (Definition Wikipedia)

  • Vielleicht ist es das kurze Treffen morgens an der Kaffeemaschine, wo bereits erste Informationen für den Arbeitstag besprochen werden. Auffällig wird es dann, wenn der Kollege oder die Kollegin einmal nicht dabei ist und die Informationen und Details fehlen.
  • Oder ist die Einstiegsfrage zu Beginn eines Meetings nach weiteren Anliegen für das Treffen, die ja nicht vergessen werden darf, weil sie dem Team wichtig – oder vielleicht doch einfach nur zur Gewohnheit  geworden ist?!
  • Oder ist es der gemeinsame Jahresrückblick auf das vergangene Arbeitsjahr, wo Teamleistungen gewürdigt und den Mitarbeitern ganz bewußt noch einmal gedankt wird?

Welche Rituale kennen Sie und welche nutzen Sie in Ihrem Team?
Sind diese für Sie von Bedeutung?

Winter-Gewinnspiel: Atmosphäre schaffen mit Gesprächen an besonderen Orten!

Schmunzelnd habe ich mir gerade meinen letzten Beitrag hier noch einmal angeschaut.
Ja, auch dieses Mal schreibe ich über den passenden Rahmen für Gespräche!

Diesmal möchte ich kurz von meinem neuen „besonderen Ort“ berichten und Sie zu meinem Gewinnspiel einladen!

Von Kindheit an liebe ich – wie sicher manch anderer auch- knisternde Kaminfeuer.
Ich finde ein solches Feuer schafft eine besondere entspannte, wärmende Stimmung.
Es geht dabei eben nicht nur darum Räume zu beheizen.

In den letzten Monaten nahm der Plan Gestalt an, auch in meinem Beratungsraum einen Kaminofen aufzustellen.
Jetzt ist es soweit! Der Kamin steht und ist bereit!
In der kalten Jahreszeit können meine Kunden können mit mir die besondere Stimmung in Kamingesprächen erleben, in denen sie für sich Lösungen finden. (mehr lesen)

Und nun zum Winter-Gewinnspiel:
Der ideale Coaching-Ort trägt zum Gesprächserfolg ganz sicher bei!

So können Sie beim Winter-Gewinnspiel mitmachen:

  1. Beantworten Sie ehrlich und kreativ:
    Welcher Ort ist für Sie genial ideal für Ihre Coachinggespräche?
  2. Gestalten Sie Ihre Antwort – getextet, fotografiert, gezeichnet, aufgeklebt oder anders kreativ!
  3. Und senden Sie mir Ihre Antwort als Email an:
    blog-gewinnspiel@beside-coaching.de damit Sie am Gewinnspiel teilnehmen können. Der Einsendeschluss ist der 26. November 2011.

Vielleicht kann ich Ihnen in der Adventszeit einen von drei Preisen zu senden, die in der Verlosung zu gewinnen sind!

Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinnspielteilnahme nicht unter 18 Jahren erlaubt.

Schaffen Sie den richtigen Rahmen für Ihre Gespräche?

Gesprächssituationen ergeben sich ständig und oft spontan.
Im Alltag kann dies zu anregenden Unterhaltungen führen, wenn man sich z.B. nur kurz mit Unbekannten unterhält.

Im Berufsleben erfüllt die Planung von Gesprächen jedoch einen Sinn, denn Gespräche können zielführend geführt werden!
Gut vorbereitet und eingestimmt können Sie konzentrierter und schneller zu Ergebnissen kommen.

– Arbeitsschritte (Vergangene wie Zukünftige) können besprochen.
– Feedback kann gegeben werden
– Unstimmigkeiten können geklärt und gelöst werden

Schaffen Sie den richtigen Rahmen für Ihre Gespräche?

Ich treffe mich wöchentlich für wenige Stunden mit einer Geschäftspartnerin und Kollegin zum Arbeitstreffen.
Da wir uns auch privat gut kennen und befreundet sind, schaffen wir uns einen Rahmen der unsere Bedürfnisse erfüllt.

Dieser Arbeitstermin ist sozusagen in drei Phasen eingeteilt:
1. Einstieg und Atmosphäre schaffen:
Wir treffen uns und beginnen die gemeinsame Zeit mit einem schönen Frühstück.
In dieser Zeit besprechen wir Privates aber auch schon Geschäftliches, das im losen Austausch besprochen werden kann.

2. konzentrierte Arbeitsphase:
Wir sind an den Arbeitsplatz gewechselt und hier werden die Themen auf der Agenda bearbeitet.
Diese Phase ist sehr ergiebig, da die kleinen Themen, die von größeren Projekten ablenken können in der ersten Phase besprochen wurden.

3. Zusammenfassung, nächste Schritte und Abschluß:
Hier blicken wir zurück auf unsere Arbeitssitzung.
Was haben wir alles geschafft?
Wer macht was bis zum nächsten Treffen?
Was besprechen und bearbeiten wir dann?

Und hinterher stellen wir fest:
Heute waren wir wieder richtig gut!
Denn mit diesem Ablauf schaffen wir in kurzer Zeit sehr viel!!!

Kommunikation im Blick – Verbessern Sie Ihre Gespräche durch Beobachtung!

Beobachten Sie auch so gerne Menschen dabei, wie sie miteinander reden?

Nehmen Sie sich heute einen Moment Zeit und finden Sie in der Beobachtung anderer Möglichkeiten ihre eigenen Gespräche zu verbessern! Das geht überall, Sie werden es sehen 🙂
Sie erfahren viel über das Gespräch und die Beziehung der Gesprächspartner ohne das eigentliche Thema zu wissen:

1.Wo findet das Gespräch statt?
In einem Büro? Im Verkaufsraum? Auf einer Parkbank? An der Kaffeemaschine in der Büroküche? An einem Messestand? Im Aufzug?
Klar, da finden Sie schon die ersten Antworten, was ein Anlass für das Gespräch sein könnte! Glauben Sie dies ist der richtige Platz für diesen Dialog?

2.Wie nah sind sich die Gesprächspartner
Stehen sie nahe beieinander oder halten sie großen Abstand? Siezen oder duzen sie sich? Wie schauen sich die Gesprächspartner an?
Spüren Sie die Atmosphäre zwischen den beiden?
Ist diese Nähe/dieser Abstand für dieses Gespräch angemessen?

3.Wie reden die Gesprächspartner miteinander?
Lebhaft, laut, leise, aggressiv, sanft, humorvoll, ernst, kurz, langatmig, bildhaft oder kurz und sachlich… ?
Reagieren beide gleich? Oder sehen Sie Unterschiede?
Lassen Sie sich aufeinander ein? Schaffen Sie eine Verbindung miteinander?
Stellen Sie viele Fragen?
Wie schaffen Sie eine Beziehung in Ihren Gesprächen?
Versuchen die Sprechenden einander zu verstehen?

Lassen Sie sich auf das kleine Experiment ein?
Ich freue mich über Ihre Kommentare und Berichte!